Archiv der Kategorie: Veröffentlichungen aus dem Archiv

Seven Witches: „Xiled To Infinity And One“

Seven Wichtes haben mit Crimson Glory-Sänger Wade Black einen neuen Mann am Mikro, der seinem Vorgänger in absolut nichts nachsteht. Der Junge hat einen ganzen Zacken zugelegt und bringt alles mit, was man von einem Metal-Shouter will: Ausgewogene Höhen und Tiefen, ganz hohen Krimkrams, Angriffslust, wenn´s sein Seven Witches: „Xiled To Infinity And One“ weiterlesen

Mind´s Eye:„A Work Of Art“

Hm, erstmal hab ich ziemlich dumm aus der Wäsche geschaut: Ähnlicher Name, gleiches Label, ähnliche Machart des Cover… trotz allem sind Mind´s Eye und Alias Eye zwei verschiedene Baustellen, auch wen es stilistisch nicht allzu große Unterschiede gibt. Mind´s Eye sind heavier während Alias Eye eher Mind´s Eye:„A Work Of Art“ weiterlesen

At Vance: „Only Human“

Der Februar (2002) schient mal wieder ein besonders guter Monat für Power Metal-Freaks zu werden. Mit ihrem nunmehr vierten Studio-Album sind die Deutschen At Vance bei AFM Records gelandet und enttäuschen auch mit „Only Human“ sicher At Vance: „Only Human“ weiterlesen

Septuagint: „When Good And Evil Fall In Love“

Thematisch passend könnte man sich nach dieser Scheibe gleich Virgin Steele’s „The MarriagE Of Heaven And Hell“ (natürlich beide Teile) reinziehen. Auch stilistisch passen beide Combos gut zusammen, auch wenn Septuagint wesentlich straighter und weniger majestätisch unterwegs sind. Die Drums hätten Septuagint: „When Good And Evil Fall In Love“ weiterlesen

Rage: „Welcome To The Other Side“

Die erste Scheibe, die komplett von Anfang an aus der Feder des neuen Line-ups kommt. Wer hat darauf nicht gespannt gewartet. Wieder etwas weg von klassischen Momenten in Richtung „End Of All Days“ haben Rage die richtige Mischung für ihre Fans Rage: „Welcome To The Other Side“ weiterlesen

Backstreet Girls: „Tuff Tuff Tuff“

Nun, der Titel des Silberlings glänzt nicht gerade vor Intelligenz, aber wen stört´s. Schön dreckig, rock´n´rollig wie gewohnt gehen die Jungs zu Werke, und wenn dabei ein Bein nicht anfängt rumzuzucken, weiß ich auch nicht mehr. Backstreet Girls: „Tuff Tuff Tuff“ weiterlesen

Bob Catley: „Middle Earth“

Alle Jahre wieder….. kommt der ehemalige Magnum-Sänger (von einer Reunion wird ja gemunkelt…) mit einem neuen Album an. Der dritte Streich stammt ebenfalls wieder aus der Feder von Gary Hughes, Ten-Kopf und -Fronter. Diesmal scheint die Sache aber weniger aufgepumpt und bombastisch Bob Catley: „Middle Earth“ weiterlesen

Brad Gillis: „Alligator“

Na, wo war der Gitarerro noch überall mit von der Partie? Ozzy Osbourne, Night Ranger, Rubicon….. Mit „Alligator“, auf dem er auch die Vocals übernahm, präsentiert er nun seine zweite Solo-Scheibe, die ab und zu einen recht zwiespältigen Eindruck hinterläßt: Manche Parts gehen sofort ins Ohr, andere wiederum Brad Gillis: „Alligator“ weiterlesen

W.A.S.P.: „Unholy Terror“

Blackie Lawless bringt mal wieder alte Songs in neuem Gewand. Das mag zwar gemein klingen, doch wer W.A.S.P. kennt, weiß, daß diese Tatsache eigentlich nur für Qualität bürgen kann. Stimmlich bleibt der Gute für mich nach wie vor die verkratzte Metal-Variante von Meat Loaf. Musikalisch tendiert schon der Opener W.A.S.P.: „Unholy Terror“ weiterlesen

Elements Of Friction: „Elements Of Friction“

Mit Robin McAuley (u.a. Ex-Michael Schenker-Group), Tommy Aldridge (u.a. Whitesnake, Ex-Ozzy Osbourne), Markus Nand (Ex-MSG) und Ricky Phillips (Ex-Bad English) hat sich eine richtige All-Star-Band zusammen gefunden.

Und mit „One Man, One Heart“ gibt es noch dazu Elements Of Friction: „Elements Of Friction“ weiterlesen